Der Umsatz der PCC-Gruppe lag im Geschäftsjahr 2025 mit
923,6 Millionen € um 36,4 Millionen € oder 3,8 % unter dem des
Vorjahres. Unsere Umsatzerwartungen für das Geschäftsjahr 2025
wurden damit nicht erreicht. Die Konjunkturschwäche in Europa
sowie die Unsicherheit aufgrund geopolitischer Entwicklungen
hatten Preis- und Nachfragerückgänge in einer Reihe von Bereichen
zur Folge. Verbunden mit globalen Handelskonflikten und einer
unklaren Zollpolitik der USA resultierten daraus weitere Marktverwerfungen.
Geschäftsbereiche mit hoher Resilienz gegen solche
Verwerfungen, wie etwa im Segment Tenside & Derivate die Produkte
zur Herstellung von Kosmetika, Körperpflegeprodukten und
Industriereinigern, steigerten dagegen trotz verschärften Wettbewerbs
teilweise ihre Mengen. Die seit Frühjahr 2025 intensivierten
Handelskonflikte zwischen den USA und China prägten die globalen
Warenströme. So wurden aufgrund drastisch erhöhter US-Zölle
immer größere Mengen chemischer Vorprodukte und auch von
Siliziummetall nach Europa umgeleitet. Die daraufhin weiter stark
fallenden Siliziummetallpreise in Europa führten in der Folge dazu,
dass die Wirtschaftlichkeit unserer Produktionsanlage in Island nicht
mehr gegeben war. Die PCC BakkiSilicon hf. stellte deswegen den
Produktionsbetrieb im Juli 2025 vorübergehend ein, sodass sich
der Umsatz des Segments Silizium & Derivate etwa halbierte.
Während die Segmente Tenside & Derivate und auch Logistik ihre Umsätze steigerten, verzeichneten die anderen Segmente Umsatzrückgänge. In absoluten Zahlen kam das Segment Tenside & Derivate mit 32,4 Millionen € auf den größten Umsatzanstieg und war damit auch der Hauptumsatzträger im Konzern. Kapazitätserweiterungen unterstützten diese Entwicklung. Den größten Beitrag zum Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) leistete das Segment Chlor & Derivate, gefolgt von den Segmenten Tenside & Derivate, Logistik und Handel & Services. Einzig das Segment Silizium & Derivate leistete einen negativen Beitrag. Insgesamt beendet der PCC-Konzern das Geschäftsjahr 2025 mit einem EBITDA von 81,4 Millionen €, 6,6 Millionen € oder 7,5 % weniger als 2024. Die Planung einer EBITDA-Steigerung wurde damit nicht erreicht. Einzelheiten zur unterschiedlichen Geschäftsentwicklung in den einzelnen Segmenten sowie des Konzerns insgesamt sind der folgenden Detailbetrachtung zu entnehmen. In der PCC-Gruppe werden verschiedene Leistungsindikatoren zur Steuerung verwendet. Für die Segmente des Konzerns bilden Umsatz und EBITDA die wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren.
Während die Segmente Tenside & Derivate und auch Logistik ihre Umsätze steigerten, verzeichneten die anderen Segmente Umsatzrückgänge. In absoluten Zahlen kam das Segment Tenside & Derivate mit 32,4 Millionen € auf den größten Umsatzanstieg und war damit auch der Hauptumsatzträger im Konzern. Kapazitätserweiterungen unterstützten diese Entwicklung. Den größten Beitrag zum Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) leistete das Segment Chlor & Derivate, gefolgt von den Segmenten Tenside & Derivate, Logistik und Handel & Services. Einzig das Segment Silizium & Derivate leistete einen negativen Beitrag. Insgesamt beendet der PCC-Konzern das Geschäftsjahr 2025 mit einem EBITDA von 81,4 Millionen €, 6,6 Millionen € oder 7,5 % weniger als 2024. Die Planung einer EBITDA-Steigerung wurde damit nicht erreicht. Einzelheiten zur unterschiedlichen Geschäftsentwicklung in den einzelnen Segmenten sowie des Konzerns insgesamt sind der folgenden Detailbetrachtung zu entnehmen. In der PCC-Gruppe werden verschiedene Leistungsindikatoren zur Steuerung verwendet. Für die Segmente des Konzerns bilden Umsatz und EBITDA die wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren.
Umsatzerlöse nach Segmenten
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