Die PCC SE hat zum 16. Februar 2026 eine neue Anleihe mit der ISIN
DE000A460Q50 und einer Laufzeit bis zum 1. Februar 2028 emittiert. Die Anleihe hat eine Verzinsung von 4,00 % p.a.
Die PCC SE hat zum 2. März 2026 eine neue Anleihe mit der ISIN DE000A460Q68 und einer Laufzeit bis zum 1. April 2031 emittiert. Die Anleihe hat eine Verzinsung von 5,50 % p.a.
Am 1. April 2026 wurde die von der PCC SE emittierte Anleihe ISIN DE000A3MQZM5 mit einem platzierten Volumen von 20,1 Millionen € vollständig getilgt. Diese Anleihe war am 2. Mai 2022 emittiert worden und hatte eine Verzinsung von 4,00 % p.a.
Am 28. Februar 2026 kam es zu einer erneuten Eskalation des Nahost‑Konflikts infolge militärischer Angriffe der USA und Israels auf Ziele im Iran. Die daraus resultierende Unsicherheit führte zu erhöhter Volatilität an den Finanz- und Rohstoffmärkten und in der Folge zu steigenden Preisen für chemische Produkte. Aufgrund der engen Verknüpfung von Rohöl- und Energiepreisen mit der Kostenstruktur der chemischen Industrie ist mittelbar auch mit Preissteigerungen bei Chemieprodukten sowie mit erhöhten Beschaffungskosten für energie- und rohstoffintensive Vorprodukte zu rechnen. Darüber hinaus können sich gestiegene Energiepreise auf Transport-, Logistik- und Produktionskosten auswirken. Der Konzern beobachtet die weitere Entwicklung der geopolitischen Lage sowie der Rohstoffund Absatzmärkte fortlaufend und wird gegebenenfalls geeignete Maßnahmen zur Risikosteuerung ergreifen. Zum Zeitpunkt der Abschlusserstellung sind die finanziellen Auswirkungen auf den Konzern noch nicht verlässlich quantifizierbar.
Die PCC SE hat zum 2. März 2026 eine neue Anleihe mit der ISIN DE000A460Q68 und einer Laufzeit bis zum 1. April 2031 emittiert. Die Anleihe hat eine Verzinsung von 5,50 % p.a.
Am 1. April 2026 wurde die von der PCC SE emittierte Anleihe ISIN DE000A3MQZM5 mit einem platzierten Volumen von 20,1 Millionen € vollständig getilgt. Diese Anleihe war am 2. Mai 2022 emittiert worden und hatte eine Verzinsung von 4,00 % p.a.
Am 28. Februar 2026 kam es zu einer erneuten Eskalation des Nahost‑Konflikts infolge militärischer Angriffe der USA und Israels auf Ziele im Iran. Die daraus resultierende Unsicherheit führte zu erhöhter Volatilität an den Finanz- und Rohstoffmärkten und in der Folge zu steigenden Preisen für chemische Produkte. Aufgrund der engen Verknüpfung von Rohöl- und Energiepreisen mit der Kostenstruktur der chemischen Industrie ist mittelbar auch mit Preissteigerungen bei Chemieprodukten sowie mit erhöhten Beschaffungskosten für energie- und rohstoffintensive Vorprodukte zu rechnen. Darüber hinaus können sich gestiegene Energiepreise auf Transport-, Logistik- und Produktionskosten auswirken. Der Konzern beobachtet die weitere Entwicklung der geopolitischen Lage sowie der Rohstoffund Absatzmärkte fortlaufend und wird gegebenenfalls geeignete Maßnahmen zur Risikosteuerung ergreifen. Zum Zeitpunkt der Abschlusserstellung sind die finanziellen Auswirkungen auf den Konzern noch nicht verlässlich quantifizierbar.